Absagen gilt nicht. Warum virtuelle Events genau jetzt Inklusion und Nachhaltigkeit fördern

Die Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. Veranstaltungen werden am laufenden Band verschoben oder sogar abgesagt – Abstand halten ist die Devise. Doch welche Chancen eröffnen sich in der aktuellen Situation?

Chaos, Kosten und Social Distancing – Corona aus der Sicht der breiten Masse.

Ausgangssperren, Homeoffice und ähnliche Schlagwörter haben das Potential die Unwörter des Jahres zu werden. Verständlich! Die Absagewelle bei Veranstaltungen rollt wie ein Tsunami über die ganze Welt. Missmut, Verunsicherung und Trauer sind die vorherrschenden Gefühle. Zusammenkommen ist verboten. Zumindest physisch. Gerade jetzt haben die Menschen ein unfassbar großes Bedürfnis nach direktem Austausch.

#1 – Persönliche Begegnungen werden jetzt gebraucht, nicht erst in sechs Monaten.

Im Homeoffice eingesperrt, täglich hunderte von E-Mails im Postfach – Menschen vermissen  das Leben draußen! Es geht um den Face2Face Austausch: Die unkomplizierte Absprache über den Schreibtisch hinweg, das Gespräch mit dem Kunden, ein Schwätzchen hier, ein Meeting da, das Date zum Mittagessen, der Afterwork-Drink. Die Sehnsucht nach sozialen Kontakten wird in den nächsten Wochen noch weiter anwachsen. Das Schöne ist – mit virtuellen Events kann man etwas dagegen tun.

Der Austausch mit Partnern, aber auch unter den Kollegen oder Teilnehmern, sollte nicht einzig und allein schriftlich stattfinden. Verlässlichkeit und Zuversicht vermitteln – das funktioniert auch virtuell. Zeigen Sie Ihren Gästen, dass Sie sie gerne sehen möchten und auf ihre Meinung nach wie vor Wert legen. Wirken Sie aktiv einem Motivationsverlust entgegen, schärfen Sie den Fokus aller und versprühen Sie positive Energie in den Homeoffices. Seien Sie ein Vorreiter!

Zusätzlich werden Mitarbeiter und Teilnehmer mit einer virtuellen Veranstaltung vor einem Motivationsverlust bewahrt. Man rückt zusammen, der Fokus aller Beteiligten wird geschärft und positive Energie wird in jedes Homeoffice gesendet. Der gemeinschaftliche Gedanke ist das, was ein Unternehmen am Leben erhält und was Mitarbeiter motiviert, am Ball zu bleiben.

#2 – E-Mail-Kampagnen sind kein vollwertiger Ersatz.

Die Veranstaltung wurde aus einem bestimmten Grund angesetzt. Die Teilnehmer werden eingeladen, um ihnen einen Inhalt zu vermitteln, oder gar, um ihre Meinung zu bestimmten Themen einzuholen. Wieso jetzt darauf verzichten? E-Mail-Kampagnen reichen doch aus? Das glauben wir nicht! Denn eine E-Mail kann kaum den Austausch ersetzen, den ein Live-Event erzeugt. Mit einer virtuellen Ersatzveranstaltung, können Sie die Informationen im Grunde wie geplant an Ihre Gäste übermitteln und dank verschiedener Tools, auch live Feedback von den Zuschauern erhalten. Sorgen Sie dafür, dass nicht zusätzlich zu dem großen Tsunami auch noch E-Mail-Flutwellen losrollen. Kommunizieren Sie direkt und nachhaltig – JETZT!

#3 – Interaktion über normale Grenzen hinaus.

Veranstaltungen in einer Location sind in vielerlei Hinsicht eingeschränkt. Mithilfe einer digitalen Maßnahme können einige dieser Grenzen gesprengt werden. Das offensichtlichste Beispiel ist wohl die Anzahl der Teilnehmer. Erweitern Sie den Kreis der Zuschauer ungebunden von Orten oder Sprachen. Dank des Übersetzungsmoduls wird die Anforderung eines mehrsprachigen Events nämlich zu einer leichten Übung. Multilingual ist das Zauberwort, mit dem Sie Informationen an eine breitere Masse als jemals zuvor verteilen können.

Auch der Kreis der möglichen Teilnehmer wird erweitert. Wer physisch nicht die Möglichkeit gehabt hätte vor Ort teilzunehmen, erlangt dadurch die gleiche Chance wie alle anderen, sich aktiv am Veranstaltungsgeschehen zu beteiligen – Sie fördern also zusätzlich die Inklusion mit einem virtuellen Event!

#4 – Nachhaltigkeit leben.

Diverse Veranstaltungen sollen im Herbst nachgeholt werden. Zugegebenermaßen freut man sich schon jetzt auf die Zeit nach der Krise. Aber wie nachhaltig ist es, wenn Mitarbeiter, Kunden oder Partner jede Woche eine andere Veranstaltung besuchen, um das jetzige Defizit auszugleichen? Die Digitalisierung ist #pro Green Meetings und dazu gehört auch die Durchführung von digitalen Veranstaltungen. Ein positiver Effekt der aktuellen Krise ist schon jetzt zu sehen: Der CO2 Ausstoß ist deutlich gesunken! Dazu können virtuelle Events auch über die Krisenzeiten hinaus weiter beitragen.

#5 – Kosten und Zeit sparen.

Klingt nach einer Finte? Die Rechnung ist doch ganz einfach: Die Location ist gebucht, der Technikdienstleister vorbereitet, die Speaker gebrieft, die Gäste
eingeladen und warten nur auf Neuigkeiten. Warum das ganze Setting nicht nutzen, anstatt Stornokosten zu zahlen? Mit einfachen Maßnahmen kann das Setup für die Übertragung in die Homeoffices angepasst werden. Eine Videoregie ist schnell ergänzt und die Event App kann für direkte Interaktion mit den Zuschauern genutzt werden. Schon kann es losgehen! Sparen Sie sich die Kosten für die Absage und die Neuauflage des Events, indem Sie es einfach online durchführen. Sie tun Gutes damit!

Fazit

Absagen gilt wirklich nicht. Veranstaltungen, die Sie mit viel Herzblut geplant und organisiert haben, sollten Sie nicht verschieben. Nutzen Sie die Chancen, die sich Ihnen in diesen schwierigen Zeiten bieten und lassen Sie die Teilnehmer spüren, dass Ihr Unternehmen die Krise überleben wird. Halten Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner motiviert. Eine virtuelle Veranstaltung bringt Sie 3 Schritte schneller in die Zukunft und in die Köpfe Ihrer Gäste, als eine ersatzlose Streichung oder das Verschieben des Events auf unbekannte Zeit. Lassen Sie Social Distancing blass aussehen und machen Sie das Homeoffice zu einem Raum für virtuelle Erlebnisse. Beziehen Sie Stellung und lassen Sie sich nicht unterkriegen.

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